B i o g r a f i e

Jérémie Conus (*1994) erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren bei Christian Thomann an der Musikschule Solothurnisches Leimental. Weiter wurde er von Alicja Masan an der Musikakademie der Stadt Basel unterrichtet. Von 2013 bis 2021 studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Prof. Konstantin Scherbakov, wo er  2016 den Bachelor of Arts in Music, 2018 den Master of Arts in Music Pedagogy und 2021 den Master of Music Performance jeweils mit Auszeichnung abschloss.

Mit Erfolg nahm Jérémie Conus an diversen nationalen und internationalen Wettbewerben teil. Er gewann unter anderem mehrere erste Preise beim „Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“ sowie den 1. Preis und den Publikumspreis beim „European Music Competition Città di Moncalieri“ in Italien. Er war zudem Stipendiat der Friedl Wald Stiftung im Jahr 2014, erspielte sich 2016 und 2017 jeweils einen Studienpreis des Migros-Kulturprozents und wurde in dessen Konzertvermittlung aufgenommen. Des Weiteren gewann er 2018 den 1. Preis beim Landolt-Klavierwettbewerb an der Zürcher Hochschule der Künste und zählte zu den Preisträgern des Rahn Musikpreises für Klavier 2020.

 

Als Solist und Kammermusiker trat Jérémie Conus im In- und Ausland in Sälen wie dem Kleinen Saal der Tonhalle Zürich, der Tonhalle Maag Zürich, dem Grossen Saal des Goetheanums in Dornach oder dem Joseph Joachim Saal in Berlin auf. Zudem spielte er als Solist u.a. mit dem Euler Streichquartett Basel, den Jungen Sinfonikern Basel oder dem Salonorchester St. Moritz.

 

Seine Repertoirewahl zeichnet sich durch eine Kombination des traditionellen Konzertrepertoires mit eher selten gespielten Werken aus, besondere Aufmerksamkeit schenkt er hierbei dem Schaffen von Schweizer Komponisten wie Frank Martin oder Arthur Honegger.

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